San Francisco

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Am Flughafen angekommen stellten wir gleich fest, dass die Beschilderung um vieles einfacher gestaltet ist, sodass wir den Weg zum Hotel schnell und einfach finden konnten. Einzig und allein der Standort von unserem Hotel, südlich der Market Street war nicht gerade erste Wahl – Preislich in diesem Fall unschlagbar. Direkt davor wird im Umkreis von 50 Metern mit Drogen gedealt und Nachts hört man dauernd Polizeisirenen. Für Frauen ist es ganz und gar nicht empfehlenswert. Corinna war es sehr unangenehm und Sie hat sich gar nicht wohl gefühlt. Ihr könnt euch vielleicht denken, dass wir spätestens um 20:00 Uhr im Hotel waren. Man will es nicht glauben aber als wir unser Zimmer beziehen wollten, lagen die Lacken durcheinander auf dem Bett und unsere Decke hat jemand auf den Sessel daneben geschmissen. Abgesehen davon, war es wirklich nicht sauber. Wir haben uns so unwohl gefühlt, dass wir mit samt unserer Kleidung schliefen.

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Im Hotel waren Boden und Wände vom Lift und dem Flur komplett mit Teppich bedeckt. Ein modriger Gestank lag in der Luft. Gebucht wurde ein Zimmer mit Gemeinschaftsdusche, wobei sie auf den Fotos recht einfach und normal aussahen. Vor Ort suchte ich immer vergebens, wo die auf der Homepage ersichtlichen Fotos entstanden sein könnten.

Es gibt mehrere Möglichkeiten sich fort zu bewegen. Zum einen wie wir es immer machen… zu Fuß. Zum anderen mit Bus, Bahn und Cablecars. Es gibt auch den sehr kostengünstigen Muni & Cable Car 7-Day Passport. Der umfasst unter anderem die historischen Straßenbahnen und einige öffentliche Verkehrsmittel (Änderungen vorbehalten). Die Taxis haben wir wegen der lauen Temperaturen und unserem Drang zum laufen nicht ausprobiert.

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Golden Gate Bridge
Wenn man die Brücke betrachtet, fällt die Vorstellung schwer zu glauben, dass dieses Ding schon fast 80 Jahre steht. An manchen tagen hat sie etwas mystisches an sich. Stellt euch vor, wie vom dicken Nebel umgeben, immer wieder Teile der roten Brücke durch schimmern.

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Painted Ladies

Ein Muss für Leute, die auf Serien, wie Full House stehen. An sich finde ich diese Gebäude nicht unbedingt die schönsten in San Francisco. Sie wirken eher kitschig und klein. Gegenüber befindet sich ein schöner Park auf einem Hügel. Es ist viel schöner drüben in der Wiese zu sitzen, Picknicken und einfach nur die Aussicht genießen. Spätestens dann fallen einem die vielen weiteren schönen Dinge San Franciscos auf.

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Alcatraz
Bitte bucht nur übers Internet, wenn ihr zeitlich begrenzt seit. Es ist billiger, wenn ihr hin geht und die Tickets für den folgenden Tag kauft. Die Meisten online Seiten sind Abzocke. Von dem ganzen America-Trip gefiel mir Alcatraz am Meisten. Hier wurde viel Geschichte geschrieben. Von den Vorfällen mit den Häftlingen, der Übernahme durch die Indianer, bis hin zum abbrennen mancher Gebäude und dem Umbau in ein Museum. Eine Audiotour hat sich noch nie so bezahlt gemacht. Leider sind 2 Gebäude abgebrannt und eines wegen Einsturzgefahr nicht mehr begehbar. Schaut euch das unbedingt an! Eine Anreise nur für diese Sehenswürdigkeit ist sogar empfehlenswert.

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Cable Cars

Wenn ich mich recht erinnere sind wir circa 10 mal auf und ab gefahren. Ich bin mir sicher, dass ich so ein Ding nach dem 3. Mal selber fahren könnte.  Am Anfang und Ende der Linie sind wir jeweils zu einer Umkehr-Station gekommen und konnten die Augen nicht davon lassen. Für uns ist es ein absolutes to do in San Francisco mit den Cable Cars zu fahren. Vollkommen egal wie und wo man drauf sitzt, oder steht, sie fahren los und bringen einen die steile Hügellandschaft hinauf. Schade, dass nicht mehr alle Bahnen aktiv sind.

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Und weiter mit dem Mietwagen nach Los Angeles

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